Traurig, aber wahr?! - Guter Kaffee ist entweder „bezahlbar“ oder „fair und sozial"

Beides zusammen geht nicht? Geht doch! Man muss es nur wollen.

Und dafür darf man besonders den Blick auf die Menschen nicht verlieren, die von der Ernte über die Herstellung bis zum Versand des Kaffees daran beteiligt sind.

Wer unseren Firmengründer und Röstmeister Olaf Scherff kennt, der weiß, dass er persönlich ganz besonderen Wert auf soziales Engagement legt. Für ihn steht der Mensch, das Miteinander und solidarisches Handeln besonders im Fokus.

Mayola-Chef Olaf Scherff mit Megamarsch-Urkunde

Soziales Engagement von Anfang an

In der Vergangenheit hat er deshalb viele gemeinnützige Aktionen gestartet. Vor einiger Zeit brachte er zum Beispiel eine große Gruppe lokaler Künstler zusammen und produzierte mit ihnen eine CD zugunsten der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen e.V., das Bündnis für Familie Hattingen und des Kinderhospizes Bochum. 

Zuletzt lief unser Mayola-Chef Scherff in 19 Stunden und 20 Minuten 100 km im Rahmen des „Mega Marsch 2019“ zu Fuß und sammelte damit Gelder für den Kinderschutzbund (siehe ruhrkanalNEWS-Artikel & WAZ-Bericht). Außerdem engagiert er sich seit Jahren aktiv beim Lions Club Hattingen-Ruhr.  

Verantwortungsbewusst vom Rohkaffee bis zum Versand

So ist es selbstverständlich nicht nur beim Bezug unseres Rohkaffees verantwortungsbewusst und solidarisch zu handeln, sondern auch bei unseren Online-Bestellungen Wert auf soziales Engagement zu legen.

Deshalb arbeiten wir dafür bereits seit einigen Jahren mit den Werkstätten der Diakonie Ruhr in Bochum zusammen. Die Mitarbeiter:innen kümmern sich dankenswerterweise um die Kommissionierung und Verpackung unserer Online-Bestellungen sowie die komplette Abwicklung des Versands. Mitarbeiter im Versand

Perspektive für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Grundgedanke der Werkstätten ist es, speziell den Bedürfnissen behinderter und psychisch erkrankter Menschen gerecht zu werden. Hier werden ihnen Arbeitsverhältnisse geschaffen, die der Arbeit auf dem normalen Arbeitsmarkt so nahe wie möglich kommen. So finden besonders die Menschen wieder eine Chance und Aufgabe, die sonst auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar wären. Das unterstützen wir nur zu gern. 

 Versandmitarbeiter packt Kaffeetüte in Karton Versandleiter Holger Waldschläger prüft mit Mayola-Chef Olaf Scherff die Ware

Unser Credo, dass es eben nur gemeinsam geht, ist unsere Motivation alles dafür zu tun, dass unser Kaffee unter Rücksichtnahme auf gerechte Bedingungen, Menschlichkeit und Nächstenliebe produziert und verschickt werden kann.

Auch wenn das wirtschaftlich nicht die günstigste Lösung ist - für uns ist es voller Überzeugung die allerbeste. Und darauf sind wir stolz!

Unterstütze unser Engagement, indem Du einfach guten Kaffee von uns trinkst.

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